Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der sachlichen Einordnung ausgewählter wissenschaftlicher Untersuchungen. Er enthält keine Empfehlung zum Konsum und keine Garantie für Ertrag, Wirkstoffgehalt, Schimmelfreiheit oder Weitergabefähigkeit. Maßgeblich bleiben die gesetzlichen Vorgaben, behördlichen Auflagen und die chargenbezogene Qualitätskontrolle.
Anbauvereinigungen dürfen das von ihnen innerhalb ihres befriedeten Besitztums gemeinschaftlich angebaute Cannabis ausschließlich in Reinform als Marihuana oder Haschisch an Mitglieder zum Eigenkonsum weitergeben. Haschisch entsteht aus denselben Blüten, die nach der Ernte sonst getrocknet würden: Die harzhaltigen Drüsenköpfe werden abgetrennt und gesammelt. Für die Verfahren, die dafür heute üblich sind – Sieben im Eiswasser, trockenes Sieben, Pressen unter Wärme –, ist die Studienlage dünner, als viele erwarten. Was sich belegen lässt:
- Sieben ja, Extrahieren nein. Das Gesetz verbietet die Extraktion von Cannabinoiden. Die Gewinnung von Haschisch durch Siebtechniken oder Reiben soll nach der Gesetzesbegründung zulässig bleiben; wie Grenzverfahren wie Eiswasser und Rosin einzuordnen sind, ist nicht abschließend geklärt.[14][15]
- Der Wirkstoff sitzt in winzigen Köpfen. Die Köpfe der gestielten Drüsenhaare maßen in einer kanadischen Studie 40 bis 110 Mikrometer; ab etwa der fünften Blühwoche lösen sie sich leichter ab.[1]
- Für Ausbeute und Reinheit je Siebgröße gibt es keine begutachtete Studie. Auch zum Rosin-Pressen fehlen Primärdaten zu Temperatur, Druck und Ausbeute.[5]
- Haschisch ist in der Regel deutlich stärker als Blüten. In der EU enthielt sichergestelltes Harz 2024 im Durchschnitt 24,6 Prozent THC, Kraut 12 Prozent. Für Heranwachsende zwischen 18 und 21 Jahren darf weitergegebenes Cannabis höchstens 10 Prozent THC enthalten.[12][15]
Was das Gesetz erlaubt
Haschisch ist im Konsumcannabisgesetz als „das abgesonderte Harz der Cannabispflanze“ bestimmt. Anbauvereinigungen dürfen Cannabis nur in Reinform als Marihuana oder Haschisch weitergeben, nicht vermischt mit Tabak, Lebensmitteln oder sonstigen Zusätzen.[15]
Für die Herstellung entscheidend ist ein zweites Verbot: Die Extraktion von Cannabinoiden aus der Cannabispflanze ist untersagt. Ausgenommen sind nur die Extraktion von CBD und die Extraktion, die ein Labor braucht, um die THC- und CBD-Gehalte für den Informationszettel zu bestimmen.[15] Die Gesetzesbegründung erklärt das Verbot mit den Gesundheitsgefahren hochkonzentrierter Öle und Extrakte und stellt klar: Die Gewinnung von Haschisch durch Siebtechniken, Reiben oder Ähnliches bleibt zulässig.[14]
Damit liegen Verfahren mit Lösungsmitteln wie Butan, Propan oder Ethanol außerhalb dessen, was eine Anbauvereinigung tun darf. Die Trockensiebung lässt sich als mechanische Gewinnung durch Sieben einordnen. Für die Eiswassermethode, die ebenfalls über Siebe arbeitet, ist diese Einordnung vertretbar, aber von Behörden oder Gerichten bisher nicht ausdrücklich bestätigt. Für das Pressen unter Wärme, das sogenannte Rosin-Verfahren, gibt es keine ausdrückliche Aussage in Gesetz, Begründung oder Rechtsprechung (siehe unten).[15]
Wo der Wirkstoff sitzt
THC und die meisten Duftstoffe werden in den Drüsenhaaren der Blüte gebildet, vor allem in den gestielten Drüsenhaaren mit ihrem kugeligen Kopf. Eine Arbeitsgruppe der University of British Columbia zeigte, dass diese gestielten Drüsenhaare ein deutlich anderes, stärker von Monoterpenen geprägtes Duftstoffprofil haben als die kleinen sitzenden Drüsenhaare, aus denen sie hervorgehen.[3]
Wie groß die Köpfe sind, hat ein Team um Zamir Punja in British Columbia an zwei THC-reichen Sorten gemessen: Die Köpfe der gestielten Drüsenhaare hatten einen Durchmesser von 40 bis 110 Mikrometern, die kleinen kugeligen Drüsen auf der Blattoberfläche 15 bis 30 Mikrometer. In der sechsten Blühwoche lag der mittlere Kopfdurchmesser je nach Sorte bei 75 oder 90 Mikrometern.[1] Ein Vergleich mit Herbarmaterial ergab für Drogensorten im Mittel rund 129 Mikrometer, für Nutzhanf rund 80 Mikrometer; die Autoren werten das als Folge jahrzehntelanger Züchtung auf Harz.[2]
Für die Herstellung wichtig ist ein zweiter Befund derselben kanadischen Studie: Ab etwa der fünften Blühwoche bis zur Ernte lösten sich Köpfe zunehmend von selbst ab, wurden braun und verklebten zu kleinen Klumpen. Beim maschinellen Schnitt nach der Ernte waren viele Köpfe abgelöst oder zerdrückt, beim Handschnitt blieben sie weitgehend intakt. Das Trocknen selbst ließ vor allem die Stiele schrumpfen, kaum die Köpfe.[1] Wie Blüten geerntet und behandelt werden, bestimmt also mit, was später im Sieb landet.
Ice Water: Sieben in Eiswasser
Beim Eiswasserverfahren wird Pflanzenmaterial in kaltem Wasser mit Eis bewegt. Die Kälte macht die Drüsenköpfe spröde, sie brechen am Stiel ab und sinken; anschließend werden sie durch eine Folge von Siebbeuteln mit abnehmender Maschenweite gefiltert. Cannabinoide sind fettlöslich und lösen sich in Wasser praktisch nicht – technisch dient das Wasser als Träger- und Trennmedium, nicht als Lösungsmittel. Über die rechtliche Einordnung entscheidet diese technische Beschreibung allein allerdings nicht.
Dass Kälte die Köpfe zuverlässig ablöst, zeigen Laborverfahren aus der Pflanzenforschung: Eine australische Arbeitsgruppe gefror Blüten in flüssigem Stickstoff, rieb sie über ein 425-Mikrometer-Sieb und fing die Drüsenhaare auf einem 150-Mikrometer-Sieb auf. Die Autoren halten aber fest, dass die so gewonnenen Fraktionen nicht vollständig sauber waren: In der Kopffraktion lagen auch Stiele, Narbenreste und andere Pflanzenhaare.[4] Sieben allein trennt also nicht exakt nach Pflanzenteil.
Zu den praktischen Fragen des Verfahrens fehlt begutachtete Forschung: Wie viel Haschisch eine bestimmte Menge Blüten liefert, wie rein die Fraktionen der üblichen Siebgrößen sind und wie viel THC sie enthalten, hat keine Studie gemessen. Eine Übersichtsarbeit zu Verarbeitungsverfahren stellt diese Lücke selbst fest.[5]
Ob frisch eingefrorenes oder getrocknetes Material das bessere Ausgangsmaterial ist, ist für Haschisch ebenfalls nicht untersucht. Bekannt ist aus Studien an Blüten: Trocknen und Lagern können unter den jeweiligen Versuchsbedingungen zu Verlusten oder Veränderungen bei Duftstoffen führen.[7][8] Tiefkühlen schützt sie aber nicht automatisch – in einem israelischen Lagerversuch ging bei −80 °C sogar am meisten verloren, und nach Gefriertrocknung lagen 28 Duftstoffe niedriger als nach Trocknung auf Horden.[8][9] Ein klarer Vorteil einer Variante lässt sich daraus nicht ableiten.
Eiswasserhaschisch ist nach dem Sieben nass. Wie Eiswasserhaschisch unter den Bedingungen einer Anbauvereinigung zu trocknen ist, um das Schimmelrisiko angemessen zu begrenzen, ist nicht ausreichend untersucht; Daten zur Keimbelastung liegen insoweit nur zu Haschisch aus dem Straßenhandel vor. In einer Madrider Untersuchung von 90 solchen Proben galten 88 Prozent als nicht verzehrgeeignet, in jeder zehnten fand sich der Schimmelpilz Aspergillus.[11] Über unter kontrollierten Bedingungen hergestelltes Vereinshaschisch sagt das nichts; die Untersuchung unterstreicht lediglich, dass Trocknung, Hygiene und Qualitätskontrollen für die Risikobewertung relevant sind.
Dry Sift: trocken gesiebt
Beim Trockensieben wird getrocknetes, oft gekühltes Material über feine Siebe bewegt; die abfallenden Drüsenköpfe werden gesammelt und je nach Feinheit mehrfach nachgesiebt. Trockensiebung wird als traditionelle Form der Haschischgewinnung beschrieben und in der Gesetzesbegründung als zulässige Siebtechnik ausdrücklich angesprochen.[14]
Begutachtete Messungen zu Ausbeute und Reinheit fehlen auch hier. Die oft genannten 35 bis 50 Prozent THC für trocken gesiebtes Haschisch stehen in einer Übersichtsarbeit ohne Quelle und lassen sich deshalb nicht als Studienergebnis verwenden.[5] Aus dem Laborbefund zur unvollständigen Trennung folgt aber: Je mehr Pflanzenreste mit durch das Sieb gehen, desto niedriger der Gehalt.[4]
Rosin: Pressen unter Wärme
Beim Rosin-Verfahren wird Haschisch oder Blütenmaterial zwischen beheizten Platten gepresst; das austretende Harz wird aufgefangen. Lösungsmittel werden nicht verwendet.
Zu Temperatur, Druck, Ausbeute oder Duftstoffverlust beim Rosin-Pressen gibt es keine begutachtete Primärstudie.[5] Bekannt ist, was Wärme mit den Inhaltsstoffen macht: In einem Versuch der University of Mississippi wandelte sich THCA, die natürliche Säureform, beim Erhitzen zwischen 80 und 145 °C mit steigender Temperatur schneller in THC um.[6] In einem Trocknungsversuch mit CBD-Hanf sank der Anteil erhaltener Duftstoffe von 82 Prozent bei Raumtemperatur auf 30 Prozent bei 90 °C.[7] Ob sich das auf Harz übertragen lässt, das unter Druck nur kurz erhitzt wird, hat niemand geprüft.
Rechtlich ist Rosin der offenste Punkt. Gesetz und Begründung nennen Siebtechniken und Reiben als zulässig und verbieten die Extraktion von Cannabinoiden; das Pressen unter Wärme ordnen sie nicht ausdrücklich zu, und auch die Rechtsprechung hat sich dazu bisher nicht geäußert.[14][15] Ob bereits gesiebtes Haschisch oder Blüten gepresst werden, macht technisch einen Unterschied; eine verlässliche rechtliche Grenze lässt sich daraus aber nicht ableiten. Bevor ein Verein Rosin herstellt oder weitergibt, sollte er die Einordnung vorsorglich mit der zuständigen Behörde klären.
Wie stark Haschisch ist
Bei der Abtrennung harzhaltiger Drüsenköpfe kann sich der THC-Gehalt im Verhältnis zum Ausgangsmaterial erhöhen; das Ergebnis hängt jedoch von der Zusammensetzung und Reinheit der jeweiligen Fraktion ab. Nach dem Europäischen Drogenbericht 2026 enthielt sichergestelltes Cannabisharz in der EU im Jahr 2024 durchschnittlich 24,6 Prozent THC, Cannabiskraut 12 Prozent; der Gehalt von Harz stieg seit 2014 um zwei Drittel.[12] Für Deutschland nannte die Bundesregierung für 2020 im Mittel 20,4 Prozent THC bei Haschisch und 13,7 Prozent bei Blütenständen.[13] Diese Werte stammen aus Sicherstellungen und beschreiben den illegalen Markt, nicht Vereinsware. Wie hoch der durchschnittliche THC-Gehalt des weiterzugebenden Haschischs ist, lässt sich nur durch eine geeignete, repräsentative Untersuchung des jeweiligen Bestands oder Lots belastbar bestimmen.
Für die Weitergabe ist das mehr als eine Zahl. An Heranwachsende, also Mitglieder ab 18 und unter 21 Jahren, darf eine Anbauvereinigung nur Cannabis mit höchstens 10 Prozent THC weitergeben.[15] Haschisch kann diese Grenze überschreiten; die angeführten Sicherstellungsdaten zum illegalen Markt erlauben keine verlässliche Aussage über Haschisch aus Anbauvereinigungen. Eine bestimmte Untersuchungshäufigkeit schreibt das Gesetz nicht vor; um die Grenze verlässlich einzuhalten und den durchschnittlichen THC-Gehalt auf dem Informationszettel anzugeben, braucht ein Verein aber einen belastbaren Wert für das jeweilige Haschisch, und die Weitergabe muss die Altersgruppe berücksichtigen. Haschisch zählt außerdem gramm-genau auf die Tages- und Monatsmengen der Mitglieder an wie Blüten.[15]
Lagern: THC wird zu CBN
Auch Haschisch kann sich bei der Lagerung verändern; Ausmaß und Art der Veränderung hängen von den Lagerungsbedingungen und der Dauer ab. In einer italienischen Vier-Jahres-Studie mit den dort untersuchten Harz- und Krautproben wurde THC bei 22 °C unter Licht- und Dunkelbedingungen fortlaufend zu CBN abgebaut; unter diesen Versuchsbedingungen war es nach vier Jahren nahezu vollständig verschwunden. Die Temperatur bestimmte, wie schnell das ging, das Licht zusätzlich, wie viel CBN dabei entstand.[10] Kühlere und dunklere Lagerbedingungen können den in der Studie beobachteten Abbau verlangsamen; welche Auswirkungen die Lagerdauer auf Mindesthaltbarkeit und durchschnittlichen THC-Gehalt eines konkreten Vereinsprodukts hat, muss anhand der jeweiligen Lager- und Prüfbedingungen bewertet werden.
Was die Studien nicht zeigen
Für keines der drei Verfahren gibt es begutachtete Messungen dazu, wie viel Haschisch aus einer bestimmten Menge Blüten entsteht, wie rein die einzelnen Siebfraktionen sind und wie viel THC sie enthalten. Zur Trocknung und Keimbelastung von Eiswasserhaschisch gibt es keine Daten, zum Rosin-Pressen keine Primärstudie. Die Befunde zu Wärme, Gefrieren und Lagerung stammen überwiegend aus Versuchen mit Blüten oder Extrakten. Keine Studie hat Haschisch aus deutschen Anbauvereinigungen untersucht.
Was das für den Verein bedeutet
Haschisch ist bei der Qualitätssicherung, Rückverfolgbarkeit und Weitergabe gesondert zu erfassen; insbesondere sind Mengen, durchschnittlicher THC-Gehalt und Weitergabedaten nach den gesetzlichen Vorgaben zu dokumentieren. In der Praxis heißt das:
- Nur mechanische Verfahren einsetzen. Trockensiebung ist von der Gesetzesbegründung gedeckt, Eiswasser vertretbar; Lösungsmittelverfahren sind ausgeschlossen, Rosin und andere Grenzverfahren vorab mit der Behörde klären.
- Mengen von Anfang bis Ende festhalten. Eingesetzte Blütenmenge, gewonnene Haschischmengen je Fraktion und Restmaterial können demselben dokumentierten Verarbeitungsvorgang zugeordnet werden; das unterstützt die interne Rückverfolgbarkeit, ersetzt aber nicht die gesetzlichen Dokumentationsangaben.
- Den durchschnittlichen THC-Gehalt belastbar bestimmen. Er ist für die Weitergabe an Heranwachsende relevant und muss als Durchschnittswert auf dem Informationszettel angegeben werden.
- Nasses Haschisch unter hygienisch kontrollierten Bedingungen weiterbehandeln und die maßgeblichen Bedingungen dokumentieren. Belastbare, allgemein übertragbare Grenzwerte fehlen; die Dokumentation kann die spätere Bewertung eines auffälligen Laborbefunds unterstützen.
Häufige Fragen
Darf eine Anbauvereinigung Haschisch durch mechanische Verfahren gewinnen?
Nach der Gesetzesbegründung kann Haschisch durch Sieben, Reiben oder ähnliche mechanische Verfahren gewonnen werden; maßgeblich bleiben die weiteren Vorgaben des KCanG, insbesondere zur Erlaubnis, Qualitätssicherung und Weitergabe. Das Gesetz erlaubt die Weitergabe in Reinform als Haschisch; verboten ist die Extraktion von Cannabinoiden. Grenzverfahren sind nicht abschließend geklärt.[14][15]
Ist Eiswasser ein Lösungsmittel?
Technisch nicht für Cannabinoide – sie sind fettlöslich und lösen sich in Wasser praktisch nicht. Das Wasser trägt die abgebrochenen Drüsenköpfe durch die Siebe. Rechtlich ist das Verfahren vertretbar als Siebtechnik einzuordnen, ausdrücklich bestätigt ist es nicht.
Ist Rosin erlaubt?
Gesetz und Begründung äußern sich dazu nicht ausdrücklich. Die Einordnung sollte vorher mit der zuständigen Behörde geklärt werden.[14][15]
Welche Siebgröße liefert das beste Haschisch?
Dazu gibt es keine begutachtete Studie. Die Drüsenköpfe THC-reicher Sorten maßen in einer Untersuchung 40 bis 110 Mikrometer; Siebung trennt aber nicht exakt nach Pflanzenteil.[1][4]
Dürfen Heranwachsende Haschisch bekommen?
Mitglieder ab 18 und unter 21 Jahren nur, wenn der THC-Gehalt höchstens 10 Prozent beträgt.[15]
Quellen
- [1] · FachartikelGlandular trichome development, morphology, and maturation are influenced by plant age and genotype in high THC-containing cannabis (Cannabis sativa L.) inflorescencesDOI 10.1186/s42238-023-00178-9Fundstelle: Ergebnisse; DiskussionOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [2] · FachartikelSize matters: evolution of large drug-secreting resin glands in elite pharmaceutical strains of Cannabis sativa (marijuana)DOI 10.1007/s10722-015-0254-2Fundstelle: AbstractOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [3] · FachartikelCannabis glandular trichomes alter morphology and metabolite content during flower maturationDOI 10.1111/tpj.14516Fundstelle: AbstractOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [4] · FachartikelCharacterization of the Cannabis sativa glandular trichome proteomeDOI 10.1371/journal.pone.0242633Fundstelle: Material und MethodenOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [5] · FachartikelProcessing and extraction methods of medicinal cannabis: a narrative reviewDOI 10.1186/s42238-021-00087-9Fundstelle: Abschnitte zu Siebverfahren und RosinOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [6] · FachartikelDecarboxylation Study of Acidic Cannabinoids: A Novel Approach Using Ultra-High-Performance Supercritical Fluid Chromatography/Photodiode Array-Mass SpectrometryDOI 10.1089/can.2016.0020Fundstelle: AbstractOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [7] · FachartikelEffect of hot air and infrared drying on the retention of cannabidiol and terpenes in industrial hemp (Cannabis sativa L.)DOI 10.1016/j.indcrop.2021.114051Fundstelle: AbstractOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [8] · FachartikelMetabolic Profiling of Cannabis Secondary Metabolites for Evaluation of Optimal Postharvest Storage ConditionsDOI 10.3389/fpls.2020.583605Fundstelle: Ergebnisse; DiskussionOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [9] · FachartikelThe influence of drying and storage conditions on the volatilome and cannabinoid content of Cannabis sativa L. inflorescencesDOI 10.1007/s00216-024-05321-wFundstelle: AbstractOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [10] · FachartikelThe role of time and storage conditions on the composition of hashish and marijuana samples: A four-year studyDOI 10.1016/j.forsciint.2019.02.058Fundstelle: AbstractOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [11] · FachartikelCannabis resin in the region of Madrid: Adulteration and contaminationDOI 10.1016/j.forsciint.2019.02.049Fundstelle: AbstractOriginal beim Verlag ↗ ↑ zum Text
- [12] · FachartikelDrogenagentur der Europäischen Union (EUDA): Europäischer Drogenbericht 2026, Kapitel „Cannabis – the current situation in Europe“. euda.europa.eu. Stand 09.06.2026, Abruf 03.11.2026. ↑ zum Text
- [13] · FachartikelDeutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung „Aktuelle Entwicklungen auf dem deutschen Drogenmarkt“, Drucksache 19/32520 vom 21.09.2021, Antwort zu Frage 6. ↑ zum Text
- [14] · FachartikelDeutscher Bundestag: Entwurf eines Gesetzes zum kontrollierten Umgang mit Cannabis und zur Änderung weiterer Vorschriften, Drucksache 20/8704 vom 09.10.2023, Begründung zu § 2 Absatz 2 KCanG, S. 94 f. ↑ zum Text
- [15] · GesetzKonsumcannabisgesetz (KCanG), §§ 1, 2, 19, 21Abruf 03.11.2026.Gesetzestext ↗ ↑ zum Text
Die Studienergebnisse werden hier ausschließlich beschreibend wiedergegeben. Werbung und jede Form des Sponsorings für Cannabis und Anbauvereinigungen sind verboten (§ 6 KCanG).
Quellen- und Redaktionsstand: 04.11.2026. Die genannten Studien beschreiben die Bedingungen ihrer Versuche; Ergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres auf jede Anlage übertragen. Diese Seite ersetzt keine Beratung und keine Prüfung des eigenen Betriebs.
